Ein geheimes Treffen. Eine Party. Ein Ritual des Lichts.
Vier Alchemisten versammeln sich. Jeder hat ein Passwort bekommen, und es wird benutzt, um in die magische Halle herrein zu kommen. Sie sind in einer seltsamen Sprache geschrieben. Das Ritual fängt mit der Verehrung des Kaninchens-auf-dem-Mond (usagi tsuki no) an, und geht weiter mit der Ausführung der magischen Rezepte des Hexenmeisters Maxwell. Damit ein Funke springt, der die ganze Nacht beleuchten wird.

Nachdem sich das Licht mit den Alchemisten verbündet hat, geht es weiter mit Gelage, Trinkerei, dem Bacchanal, der Orgie und der Katharsis. Auf diesen Weg behalten sie das schwebende Fest bei – bis zur letzten Ecke des Abends, kurz bevor die ersten Lichtstrahlen des Tages die Versammlung auflöst. Nachdem das passiert, wandelt sich alles um in genau das, was es heute ist; nur eine leichte Erinnerung.

An dem Vorabend des Gedenkens an den Tag, an dem ich das Licht für erstes Mal gesehen habe, habe ich dieses archäoligische Stück gefunden und frage mich: Ist eine Geburstags-Party in Wirklichkeit nicht ein Ritual des Lichts?